Wir Wunschpraliniers lieben Pralinen & alle ihre schokoladigen Freunde. Doch wie entstand die Leidenschaft zum braunen Gold?
Die Schokolade blickt auf einen lange Geschichte von weit über 3.000 Jahren zurück. Entdeckt wurde die Kakaopflanze bereits 1500 v.Chr. in Mexiko, wo sie nur adligen Männern und Priestern vorbehalten war. Grund war der Glaube daran, dass die Kakaobohne eine berauschende Wirkung hat. Kindern und Frauen war der Verzehr damit verboten.
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Erst Columbus brachte die Kakaobohne um 1500 nach Spanien. Da die Kakaobohne keine eigene Süße enthält, war sie hier zunächst weniger beliebt. Erst Experimente mit Honig und Rohrzucker änderten den Konsum von Schokolade, der jedoch nach wie vor den Adligen vorbehalten war. Denn die Kakaopflanze war selten und damit sündhaft teuer.
Erst mit der Entwicklung neuer Verfahren verbreitete sich der Kakao immer weiter in Europa. Dazu wurden die Kakaobohnen gepresst und zermalmt, wodurch sich die Kakaobutter vom Kakao abspaltete. So entstanden im 17. Jahrhundert in Deutschland die ersten Schokoladenfabriken. Die älteste Schokoladenfabrik Deutschlands besteht noch heute: Halloren
Hier werden Eure Kreationen hergestellt. Mit viel Hingabe und Leidenschaft zur Schokolade!
Und damit: Lasst es Euch schmecken!
Momentan kommt selbst der größte Schokomuffel nicht um den Duft von heißem Kakao oder den Anblick von leckerer Weihnachtsschokolade herum – wenn also die Schokolade in Ihrer finalen Form schon allgegenwärtig ist, dann ist es auch der richtige Zeitpunkt, um sich mit Ihren Ursprüngen zu befassen.
Die Welt am Sonntag hat in einem interessanten Artikel eine Menge an Fakten zusammengetragen. Wusstet Ihr beispielsweise, dass der Kakao, den wir verwenden, von den Forastero-Kakaobäumen stammt? Dessen Früchte sind nämlich nicht ganz so anfällig, wie die Bohnen der Criollo-Bäume. Apropos aromatisch – wie gut der Rohkakao wird, hängt im Wesentlichen von der Fermentation ab: Die frischen Kakaobohnen werden zusammen mit dem süßen Fruchtfleisch in Bananenblätter gewickelt. In dem anschließenden Gärungsprozess entstehen die Vorstufen der Aromen und die Kakaobohnen färben sich braun.

christiaaane - pixelio.de
Dann werden die Kakaobohnen getrocknet, geröstet und gemahlen. Jetzt noch die Kakaobutter vom Kakaopulver trennen und endlich haben wir den Grundstoff für unsere leckeren Wunschpralinen.
Bis jedoch die ersten Pralinen kreierte wurden, musste der Kakao einen langen Weg hinter sich bringen und die empfindlichen europäischen Mägen von seinem leckeren Geschmack überzeugen – indem er mit Zucker und vielen anderen Gewürzen verbunden wurde.
Heute haben nicht nur ausgewählte Schleckermäuler Interesse am Kakao – es existieren viele Studien zur Schokolade und den in Ihr enthaltenen Stoffen. Beispielsweise Theobromin, das Koffein der Schokolade, das Glücksgefühle auslöst. Aber auch die Polyphenole raten ins Visier der Wissenschaftler – diese Stoffe sollen Krebs vorbeugen und durch die blutdrucksenkende Wirkung auch gegen Arterienverkalkung und Herzinfarkte wirken. Allerdings müsste man wohl, um eine entsprechende Wirkung zu erzielen, genau wie die Kuna, ein Naturvolk der Karibik, die Kakaobohnen nur mit heißem Wasser und ohne Zusatzstoffe genießen.
Dann doch lieber eine Praline aus sorgfältig verarbeitetem Kakao mit erlesenen Gewürzen und Zutaten. Sie mag vielleicht nicht genauso gesund sein, wie die puren Kakaobohnen, aber wir glauben, dass die seelische Wohltat hier nicht vernachlässigt werden kann. Und mal ehrlich – wenn Ihr die Wahl zwischen bitteren Kakaobohnen und zart schmelzender Schokolade mit einer cremigen Füllung hättet, Ihr würdet doch auch die Wunschpraline wählen, oder?
Wir sind gespannt: Welches Geheimrezept hält Euch fit und tut Eurer Seele gut?
Tags: Pralinen, Schokolade, Kuna, Kakao, KakaobohneNie schmeckt heisse Schokolade so gut, wie zur Weihnachtszeit – wenn es draußen kalt ist und drinnen die Kerzen auf dem Adventskranz leuchten. Aber wenn es schon eine besondere Zeit ist, dann muss es auch besondere Schokolade sein – deswegen haben wir für Euch ein Rezept für himmlische, heisse Weihnachtsschokolade rausgesucht:
Und so einfach geht's:
Für zwei bis drei Personen benötigt Ihr:

Hot Chocolate
Ein zusätzliches Sahnehäubchen verleiht der Schokolade das weihnachtliche Flair und wer es noch raffinierter mag, kann seine Schokolade mit einer Prise Cayennepfeffer verfeinern – das regt die Durchblutung an und erwärmt auch die kältesten Füße. Jetzt fehlt nur noch eine fruchtige Bratapfelpraline und einem gemütlichen Abend steht nichts mehr im Wege.
Wir sind gespannt: Was hilft Euch bei kalten Tagen und wärmt Eure Sinne?
Viel Spaß beim Naschen und Schlemmen,
wünscht Euch Euer Meine Wunschpraline Team!
Besonders nach Weihnachten sammelt sich gerne mal ein großer Haufen Schokolade an. Selbst die naschhungrigsten Leckermäulchen schaffen es oft nicht, alle Herrlichkeiten auf einmal zu verzehren. Damit Ihr Eure Schokolade aber in Ruhe genießen könnt, haben wir ein paar Tipps und Tricks gefunden, wie Schokolade lange lecker bleibt.
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Richtig aufbewahrt schmecken unsere leckeren Wunschpralinen noch lange wie frisch zubereitet.
Zuallererst gilt die Regel: Je dunkler die Schokolade, desto länger ist sie haltbar. Bis zu ein Jahr hält Bitterschokolade ohne weitere Zusatzstoffe. Milchschokolade und Pralinen können wegen der enthaltenen Milchfette und Cremefüllungen nur maximal ein halbes Jahr aufgehoben werden, aber auch das sollte eigentlich mehr als genug sein.
Was muss aber beachtet werden, damit der Genuss nicht nachlässt? Zunächst sollte Schokolade nicht lange im Kühlschrank aufbewahrt werden, weil sich die einzelnen Bestandteile sonst trennen könnten. Wenn das passiert, verliert das braune Gold seine Cremigkeit und wird bröckelig und unansehnlich. Dasselbe passiert auch bei zu warmen Temperaturen. Besser ist also eine Lagertemperatur von 12 bis 16 Grad, so behalten die Leckereien ihre Konsistenz.
Vielleicht ist es Euch auch schon passiert, dass sich auf der Schokolade ein weißer bis gräulicher Belag gebildet hat – dabei handelt es sich um Zucker, der durch zu feuchte oder kalte Lagerung auskristallisiert. Auf den Geschmack hat das zwar keine Auswirkung, aber das Auge ist ja bekanntlich mit und eine hübsche frische Praline ist schöner anzusehen, als Schokolade mit einem weißen Belag.
Zu guter Letzt sollte Schokolade außerdem nicht in der Nähe von stark riechenden Lebensmitteln gelagert werden, denn sie nimmt sehr gut Aromen auf. Was bei der Herstellung von Pralinen von Vorteil ist, kann bei falscher Lagerung in der Nähe von Käse oder Schinken den Geschmack der Schokolade zerstören.

Schokolade kann den Geruch von Käse absorbieren.
Wenn Ihr diese Tipps beachtet, dann bleiben Eure Leckereien lange frisch und lecker.
In unserer Wunschpralinen Manufaktur spielen Pralinen und Schokolade täglich die Hauptrolle – aber auch im Zusammenspiel mit anderen Nahrungsmitteln machen Wunschpralinen & Co. eine gute Figur.
Wie wäre es zum Beispiel mit einer Weinverkostung - nur das wir statt charismatischem Käse, köstliche Schokolade wählen?! Was für uns zunächst seltsam klingt, ist in Frankreich durchaus üblich – dort wird eine cremige Mousse au Chocolat mit edlem Rotwein ergänzt. Besonders empfohlen wird die Kombination aus dunkler Schokolade mit 40% Kakaoanteil und edelsüßen Weinen. Je höher der Kakaogehalt, desto kräftiger und trockener darf der Wein sein. Passend haben wir unsere leckeren Merlot Barrique Pralinen kreiert - ein aromatisches Geschmackserlebnis.

Bordeaux & Schokolade - Ein Gaumenerlebnis!
Weiße Schokolade bildet zwar nicht mit Wein, dafür aber mit Kaviar eine appetittliche Kombination. Durch eine gemeinsame Schnittmenge an Grundaromen harmonieren sie perfekt und sehen zusammen angerichtet auch noch sehr dekorativ aus.
Überhaupt gibt Schokolade vielen herzhaften Gerichten den letzten Schliff und eine raffinierte Note. Zum Beispiel kann Sauerkraut mit weißer Schokolade gebunden werden. Dadurch verleiht man dem Kraut einen leicht süßlichen Geschmack.

Sauerkraut & Schokolade - Wer hätte das gedacht?
Ein Chili con Carne erhält mit etwas dunkler Schokolade, die kurz vor dem Servieren dazugegeben wird, einen angenehmen Glanz und zusätzliche Aromen. Deshalb wird diese sogar als Geheimzutat für das perfekte Chili gehandelt. Und wenn Chili mit Schokolade ein genussvolles Duo abgibt, dann werden Genießer unsere Fire-Pralinen lieben.
Wir sind gespannt: Welche exotischen Kombinationen mit Schokolade kennt Ihr?