...nicht nur nach Berlin, Erfurt und Lahr, sondern mit der Pope-Edition von www.meinewunschpraline.de auch zu Euch nach Hause.

All denen, die das Großereignis fernab des bunten Treibens verfolgen wollen, oder keines der begehrten Tickets für die Heilige Messe im Berliner Olympiastadion ergattern konnten, verhelfen wir mit 12 leckeren Benedikt-Pralinen zur ganz persönlichen Privataudienz.
Himmlische Pralinentöpfchen, gefüllt mit Apfelstrudel – der Lieblingsnachspeise Benedikts –, ein Knusperdekor aus Apfelkrokant und ein passender Design-Schuber für eure Pralinenschachtel, sorgen dafür, dass euch der Papstbesuch in guter Erinnerung bleibt.

Wenn es draußen dunkel und kalt wird, ziehen wir uns am liebsten ins Warme zurück. Eingehüllt in eine warme Decke und mit köstlichen Wunschpralinen auf dem Schoß. Was fehlt, ist der passende Film!
Hier einige Empfehlungen von uns - passend zum Lieblingsthema unserer Wunschpraliniers: Schokolade!
„Chocolat“ – ein Film für Herz und Seele. Die junge unverheiratete Mutter Vivanne kommt in ein konservatives Provinzstädtchen. Ausgerechnet zur Fastenzeit eröffnet sie hier eine Chocolaterie und bringt Wärme in die erstarrten Herzen der Bewohner. Nicht nur für Johnny Depp Fans ist dieser Film ein absolutes Muss. Am besten geniesst Ihr diesen Film mit unserer Pralinen-Diva in Schwarz – Black Angel.

Bild: superturtle / Flickr
Für kleine und große Leckermäuler haben wir „Charly und die Schokoladenfabrik“ rausgesucht. Der kleine und arme Charly findet in einem Schokoriegel eine „Goldenen Eintrittskarte“ und darf die Schokoladenfabrik des Willy Wonka besichtigen. Mit Liebe zum Detail wurde dafür während des Drehs extra ein Schokoladen-Wasserfall angelegt. Appetit auf Pralinen ist hier vorprogrammiert. Daher haben wir es uns mit unserer Pralinen-Hitparade gemütlich gemacht, so konnten wir in jeder Station der Fabrik eine neue Praline naschen.
Und zu guter Letzt ein Film für die weiblichen Naschkatzen unter uns: Wie wäre es mit „Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück“? Auch wenn das braune Gold hier nur in einer Nebenrolle auftritt, was gibt es Schöneres als mit Freundinnen und einer Schachtel selbst kreierten Wunschpralinen einen gemütlichen Abend zu verbringen?
Jetzt seid Ihr dran! Welcher Film darf bei Euch, bei einem gemütlichen Abend mit Freunden & Familie, auf gar keinen Fall fehlen? Wir sind gespannt...
Tags: Filme, Black Angel, Pralinen Hitparade, Chocolat, Charly und die Schokoladenfabrik, Bridget JonesEine junge Garde von Patissiers in Deutschland erfindet eine alte Kunst neu.
Wie die Welt am Sonntag berichtet, begann der neue Trend 2004 durch den französischen Patissier Pierre Hermé.
Er überraschte mit kreativen und hochwertigen Zutaten sowie neuen, überraschenden Geschmacksrichtungen. Auch äußerlich bestechen seine Kreationen mit Eleganz und handwerklicher Perfektion.
Durch Pierre Hermé angestoßen, entwickelt sich nun auch in Deutschland ein Trend zur Praline. Dennoch findet man nur wenige, wirklich große Chocolatiers in Deutschland.
Diese jedoch begeistern mit Pralinen in verschiedensten Formen und Farben: Ob nach dem französischen Vorbild als Schnittpralinen oder als Trüffel mit so extravaganten Füllungen wie Wasabi oder Fleur de Sel.
Der große Unterschied zur Schokoladenherstellung ist der größere Aufwand und die entstehenden Kosten. Aber die Mühe ist es wert! Denn wie Josef Zotter sagt, sind Pralinen „die Königsdisziplin eines jeden Chocolatiers“, denn „jedes Konfekt ist ein kleines Kunstwerk, das die Kunden ganz bewusst genießen.“
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Wir sind stolz, dass auch wir einen Beitrag zur Wiederbelebung der Pralinen in Deutschland leisten können und hoffen, dass wir auch in Zukunft mit neuen und besonderen Pralinenkreationen überraschen können.
Momentan kommt selbst der größte Schokomuffel nicht um den Duft von heißem Kakao oder den Anblick von leckerer Weihnachtsschokolade herum – wenn also die Schokolade in Ihrer finalen Form schon allgegenwärtig ist, dann ist es auch der richtige Zeitpunkt, um sich mit Ihren Ursprüngen zu befassen.
Die Welt am Sonntag hat in einem interessanten Artikel eine Menge an Fakten zusammengetragen. Wusstet Ihr beispielsweise, dass der Kakao, den wir verwenden, von den Forastero-Kakaobäumen stammt? Dessen Früchte sind nämlich nicht ganz so anfällig, wie die Bohnen der Criollo-Bäume. Apropos aromatisch – wie gut der Rohkakao wird, hängt im Wesentlichen von der Fermentation ab: Die frischen Kakaobohnen werden zusammen mit dem süßen Fruchtfleisch in Bananenblätter gewickelt. In dem anschließenden Gärungsprozess entstehen die Vorstufen der Aromen und die Kakaobohnen färben sich braun.

christiaaane - pixelio.de
Dann werden die Kakaobohnen getrocknet, geröstet und gemahlen. Jetzt noch die Kakaobutter vom Kakaopulver trennen und endlich haben wir den Grundstoff für unsere leckeren Wunschpralinen.
Bis jedoch die ersten Pralinen kreierte wurden, musste der Kakao einen langen Weg hinter sich bringen und die empfindlichen europäischen Mägen von seinem leckeren Geschmack überzeugen – indem er mit Zucker und vielen anderen Gewürzen verbunden wurde.
Heute haben nicht nur ausgewählte Schleckermäuler Interesse am Kakao – es existieren viele Studien zur Schokolade und den in Ihr enthaltenen Stoffen. Beispielsweise Theobromin, das Koffein der Schokolade, das Glücksgefühle auslöst. Aber auch die Polyphenole raten ins Visier der Wissenschaftler – diese Stoffe sollen Krebs vorbeugen und durch die blutdrucksenkende Wirkung auch gegen Arterienverkalkung und Herzinfarkte wirken. Allerdings müsste man wohl, um eine entsprechende Wirkung zu erzielen, genau wie die Kuna, ein Naturvolk der Karibik, die Kakaobohnen nur mit heißem Wasser und ohne Zusatzstoffe genießen.
Dann doch lieber eine Praline aus sorgfältig verarbeitetem Kakao mit erlesenen Gewürzen und Zutaten. Sie mag vielleicht nicht genauso gesund sein, wie die puren Kakaobohnen, aber wir glauben, dass die seelische Wohltat hier nicht vernachlässigt werden kann. Und mal ehrlich – wenn Ihr die Wahl zwischen bitteren Kakaobohnen und zart schmelzender Schokolade mit einer cremigen Füllung hättet, Ihr würdet doch auch die Wunschpraline wählen, oder?
Wir sind gespannt: Welches Geheimrezept hält Euch fit und tut Eurer Seele gut?
Tags: Pralinen, Schokolade, Kuna, Kakao, Kakaobohne
In unserer Wunschpralinen Manufaktur spielen Pralinen und Schokolade täglich die Hauptrolle – aber auch im Zusammenspiel mit anderen Nahrungsmitteln machen Wunschpralinen & Co. eine gute Figur.
Wie wäre es zum Beispiel mit einer Weinverkostung - nur das wir statt charismatischem Käse, köstliche Schokolade wählen?! Was für uns zunächst seltsam klingt, ist in Frankreich durchaus üblich – dort wird eine cremige Mousse au Chocolat mit edlem Rotwein ergänzt. Besonders empfohlen wird die Kombination aus dunkler Schokolade mit 40% Kakaoanteil und edelsüßen Weinen. Je höher der Kakaogehalt, desto kräftiger und trockener darf der Wein sein. Passend haben wir unsere leckeren Merlot Barrique Pralinen kreiert - ein aromatisches Geschmackserlebnis.

Bordeaux & Schokolade - Ein Gaumenerlebnis!
Weiße Schokolade bildet zwar nicht mit Wein, dafür aber mit Kaviar eine appetittliche Kombination. Durch eine gemeinsame Schnittmenge an Grundaromen harmonieren sie perfekt und sehen zusammen angerichtet auch noch sehr dekorativ aus.
Überhaupt gibt Schokolade vielen herzhaften Gerichten den letzten Schliff und eine raffinierte Note. Zum Beispiel kann Sauerkraut mit weißer Schokolade gebunden werden. Dadurch verleiht man dem Kraut einen leicht süßlichen Geschmack.

Sauerkraut & Schokolade - Wer hätte das gedacht?
Ein Chili con Carne erhält mit etwas dunkler Schokolade, die kurz vor dem Servieren dazugegeben wird, einen angenehmen Glanz und zusätzliche Aromen. Deshalb wird diese sogar als Geheimzutat für das perfekte Chili gehandelt. Und wenn Chili mit Schokolade ein genussvolles Duo abgibt, dann werden Genießer unsere Fire-Pralinen lieben.
Wir sind gespannt: Welche exotischen Kombinationen mit Schokolade kennt Ihr?