Home > Blog > Allgemeines > Narrenzeit ist Wunschpralinen-Zeit!
RSS-Feed
Autor: Janine | 11.11.2011 um 10:22 Uhr | 0 Kommentare

Narrenzeit ist Wunschpralinen-Zeit!

Fast ein ganzes Jahr mussten wir uns gedulden. Nun klopfen sich in Köln, Mainz und anderen Faschingshochburgen wieder alle Faschingfans den Staub von den Narrenkappen, um sich heute Punkt 11:11 Uhr in den Karneval zu stürzen.

 

Narrenzeit

                                                                                                      Bild: Barbara Eckholdt / pixelio.de

 

In Deutschland, Liechtenstein, Luxemburg, Österreich und in der Schweiz, beginnt am 11.11. um 11:11 Uhr die Fastnachtsaison. Traditionell galt in deutschsprachigen Ländern der Dreikönigstag am 6. Januar als Beginn der Fastnachtszeit. Doch im Jahr 1823 organisierte man sich neu. Um den Karnevalsumzug besser vorbereiten zu können, legte man die Saisoneröffnung auf den 11.11. Nach diesem Auftakt ruht der Karneval bis Januar. Nun macht die Schnapszahl allein noch keine Schunkelstimmung. Warum also haben die Karnevalisten ausgerechnet an der Elf einen solchen Narren gefressen?

Während die Zehn sinnbildlich für das Göttliche Gesetz und dessen Gebote steht, markiert die Elf die Schwelle ins Reich der Sünde und damit ins Reich der Wunschpralinen ;)

 

Fastnachtsaison

                                                                                                                               Foto: chocolat01 / pixelio.de

In diesem Jahr wird der 11. November aber noch Anlass für ein weiteres Event sein: Der 11.11. 2011 beschert Deutschland einen für diese Jahreszeit ungewöhnlichen Hochzeitsboom.

So wünschen wir allen Verliebten einen berauschenden Tag und allen Narren ein stürmisches Helau...

Tags: Narrenzeit, Fastnacht, Karneval, Hochzeit




Kommentar schreiben:

Name:
E-Mailadresse:
Website:
Kommentar:
Eingabeverifizierung:
Schreiben Sie die obenstehende Ziffern- / Buchstabenkombination in folgendes Feld. Dadurch wollen wir dazu beitragen, unerwünschten E-Mail-Nachrichten und automatischen Versendern keine Verbreitungsmöglichkeit zu bieten.