Besonders nach Weihnachten sammelt sich gerne mal ein großer Haufen Schokolade an. Selbst die naschhungrigsten Leckermäulchen schaffen es oft nicht, alle Herrlichkeiten auf einmal zu verzehren. Damit Ihr Eure Schokolade aber in Ruhe genießen könnt, haben wir ein paar Tipps und Tricks gefunden, wie Schokolade lange lecker bleibt.
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Richtig aufbewahrt schmecken unsere leckeren Wunschpralinen noch lange wie frisch zubereitet.
Zuallererst gilt die Regel: Je dunkler die Schokolade, desto länger ist sie haltbar. Bis zu ein Jahr hält Bitterschokolade ohne weitere Zusatzstoffe. Milchschokolade und Pralinen können wegen der enthaltenen Milchfette und Cremefüllungen nur maximal ein halbes Jahr aufgehoben werden, aber auch das sollte eigentlich mehr als genug sein.
Was muss aber beachtet werden, damit der Genuss nicht nachlässt? Zunächst sollte Schokolade nicht lange im Kühlschrank aufbewahrt werden, weil sich die einzelnen Bestandteile sonst trennen könnten. Wenn das passiert, verliert das braune Gold seine Cremigkeit und wird bröckelig und unansehnlich. Dasselbe passiert auch bei zu warmen Temperaturen. Besser ist also eine Lagertemperatur von 12 bis 16 Grad, so behalten die Leckereien ihre Konsistenz.
Vielleicht ist es Euch auch schon passiert, dass sich auf der Schokolade ein weißer bis gräulicher Belag gebildet hat – dabei handelt es sich um Zucker, der durch zu feuchte oder kalte Lagerung auskristallisiert. Auf den Geschmack hat das zwar keine Auswirkung, aber das Auge ist ja bekanntlich mit und eine hübsche frische Praline ist schöner anzusehen, als Schokolade mit einem weißen Belag.
Zu guter Letzt sollte Schokolade außerdem nicht in der Nähe von stark riechenden Lebensmitteln gelagert werden, denn sie nimmt sehr gut Aromen auf. Was bei der Herstellung von Pralinen von Vorteil ist, kann bei falscher Lagerung in der Nähe von Käse oder Schinken den Geschmack der Schokolade zerstören.

Schokolade kann den Geruch von Käse absorbieren.
Wenn Ihr diese Tipps beachtet, dann bleiben Eure Leckereien lange frisch und lecker.
In unserer Wunschpralinen Manufaktur spielen Pralinen und Schokolade täglich die Hauptrolle – aber auch im Zusammenspiel mit anderen Nahrungsmitteln machen Wunschpralinen & Co. eine gute Figur.
Wie wäre es zum Beispiel mit einer Weinverkostung - nur das wir statt charismatischem Käse, köstliche Schokolade wählen?! Was für uns zunächst seltsam klingt, ist in Frankreich durchaus üblich – dort wird eine cremige Mousse au Chocolat mit edlem Rotwein ergänzt. Besonders empfohlen wird die Kombination aus dunkler Schokolade mit 40% Kakaoanteil und edelsüßen Weinen. Je höher der Kakaogehalt, desto kräftiger und trockener darf der Wein sein. Passend haben wir unsere leckeren Merlot Barrique Pralinen kreiert - ein aromatisches Geschmackserlebnis.

Bordeaux & Schokolade - Ein Gaumenerlebnis!
Weiße Schokolade bildet zwar nicht mit Wein, dafür aber mit Kaviar eine appetittliche Kombination. Durch eine gemeinsame Schnittmenge an Grundaromen harmonieren sie perfekt und sehen zusammen angerichtet auch noch sehr dekorativ aus.
Überhaupt gibt Schokolade vielen herzhaften Gerichten den letzten Schliff und eine raffinierte Note. Zum Beispiel kann Sauerkraut mit weißer Schokolade gebunden werden. Dadurch verleiht man dem Kraut einen leicht süßlichen Geschmack.

Sauerkraut & Schokolade - Wer hätte das gedacht?
Ein Chili con Carne erhält mit etwas dunkler Schokolade, die kurz vor dem Servieren dazugegeben wird, einen angenehmen Glanz und zusätzliche Aromen. Deshalb wird diese sogar als Geheimzutat für das perfekte Chili gehandelt. Und wenn Chili mit Schokolade ein genussvolles Duo abgibt, dann werden Genießer unsere Fire-Pralinen lieben.
Wir sind gespannt: Welche exotischen Kombinationen mit Schokolade kennt Ihr?
Wir haben bereits festgestellt, wie viele gesunde Stoffe die Schokolade enthält, um uns glücklich zu stimmen. Aber Ihr Grundstoff - die Kakaobohne - ist so vielfältig, dass sie sich nicht nur als Nahrungsmittel, sondern auch als Wellnessprodukt bestens eignet.

Foto: Wellnessprodukt - Kakao
Besonders im Winter, wenn es draußen kalt und dunkel ist, ist es schön, seinem Körper etwas Gutes zu tun. Vor allem die Haut muss unter der Kälte draußen, sowie der trockenen Heizungsluft drinnen, leiden.
Kakaobutter hilft gegen trockene Haut, das enthaltene Fett legt sich als Schutzfilm auf beschädigte Zellen und lässt die Haut wieder geschmeidig werden. Auch das enthaltene Theobromin regt mit seiner koffeinähnlichen Wirkung die Blutzirkulation an und strafft so die Haut. Die Polyphenole des Kakaos werden freigesetzt und unterstützen gleichzeitig die Regeneration der Zellen. Auch eine faltenvorbeugende Wirkung wird der Kakaobutter zugeschrieben.

Foto: Schokoladenmaske mit faltenvorbeugender Wirkung
Selbst als Gesichtsmaske kann Kakao verwendet werden – die aromatischen Düfte lösen Glücksgefühle aus, so dass nicht nur der Haut, sondern auch der Seele geschmeichelt wird. Am besten kann man diese verschiedenen Wirkungen noch mit einer Kakaobuttermassage verstärken.
Kombiniert mit ein paar köstlichen Wunschpralinen und einem Entspannungs-Tee ist der Wellnesstag komplett und man selbst bereit für neue Aufgaben.
Wir sind gespannt: Wie entspannt Ihr Euch von stressigen Tagen und findet den perfekten Ausgleich?
Tags: Wellness, Kakao, Kakaobuttermassage, Gesichtsmaske,
Momentan kommt selbst der größte Schokomuffel nicht um den Duft von heißem Kakao oder den Anblick von leckerer Weihnachtsschokolade herum – wenn also die Schokolade in Ihrer finalen Form schon allgegenwärtig ist, dann ist es auch der richtige Zeitpunkt, um sich mit Ihren Ursprüngen zu befassen.
Die Welt am Sonntag hat in einem interessanten Artikel eine Menge an Fakten zusammengetragen. Wusstet Ihr beispielsweise, dass der Kakao, den wir verwenden, von den Forastero-Kakaobäumen stammt? Dessen Früchte sind nämlich nicht ganz so anfällig, wie die Bohnen der Criollo-Bäume. Apropos aromatisch – wie gut der Rohkakao wird, hängt im Wesentlichen von der Fermentation ab: Die frischen Kakaobohnen werden zusammen mit dem süßen Fruchtfleisch in Bananenblätter gewickelt. In dem anschließenden Gärungsprozess entstehen die Vorstufen der Aromen und die Kakaobohnen färben sich braun.

christiaaane - pixelio.de
Dann werden die Kakaobohnen getrocknet, geröstet und gemahlen. Jetzt noch die Kakaobutter vom Kakaopulver trennen und endlich haben wir den Grundstoff für unsere leckeren Wunschpralinen.
Bis jedoch die ersten Pralinen kreierte wurden, musste der Kakao einen langen Weg hinter sich bringen und die empfindlichen europäischen Mägen von seinem leckeren Geschmack überzeugen – indem er mit Zucker und vielen anderen Gewürzen verbunden wurde.
Heute haben nicht nur ausgewählte Schleckermäuler Interesse am Kakao – es existieren viele Studien zur Schokolade und den in Ihr enthaltenen Stoffen. Beispielsweise Theobromin, das Koffein der Schokolade, das Glücksgefühle auslöst. Aber auch die Polyphenole raten ins Visier der Wissenschaftler – diese Stoffe sollen Krebs vorbeugen und durch die blutdrucksenkende Wirkung auch gegen Arterienverkalkung und Herzinfarkte wirken. Allerdings müsste man wohl, um eine entsprechende Wirkung zu erzielen, genau wie die Kuna, ein Naturvolk der Karibik, die Kakaobohnen nur mit heißem Wasser und ohne Zusatzstoffe genießen.
Dann doch lieber eine Praline aus sorgfältig verarbeitetem Kakao mit erlesenen Gewürzen und Zutaten. Sie mag vielleicht nicht genauso gesund sein, wie die puren Kakaobohnen, aber wir glauben, dass die seelische Wohltat hier nicht vernachlässigt werden kann. Und mal ehrlich – wenn Ihr die Wahl zwischen bitteren Kakaobohnen und zart schmelzender Schokolade mit einer cremigen Füllung hättet, Ihr würdet doch auch die Wunschpraline wählen, oder?
Wir sind gespannt: Welches Geheimrezept hält Euch fit und tut Eurer Seele gut?
Tags: Pralinen, Schokolade, Kuna, Kakao, KakaobohneHeute ist Weltwissenschaftstag und wieder einmal begeben wir uns auf die Suche nach den Geheimnissen der Praline & Schokolade!
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Bild: Rolf van Melis / pixelio.de
Eine Schokolade mit kräftigem Kakaoaroma ist die Grundlage für jede gute Praline. Aber wie setzt sich dieses besondere Aroma zusammen?
Forscher haben herausgefunden, dass der Geschmack von Schokolade nicht aus einem, sondern aus einer Zusammensetzung von vielen verschiedenen Aromen besteht. Wenn man sie alle einzeln kosten würde, hätte man den Geschmack von Gurken, Chips, Pfirsichen, gekochtem Fleisch oder sogar Schweiß im Mund.
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Bild: Grey59 / pixelio.de
Erst in der Kombination der Einzelbestandteile ergibt sich der Geschmack, den wir alle lieben. Für ein besonders köstliches Kakaoaroma muss man mindestens 25 der insgesamt ca. 600 Verbindungen einfangen, die in einer Kakaobohne vorhanden sind.
Mit dem Zusammenwirken von Schokolade und verschiedenen Geschmacksrichtungen kennen wir uns aus, aber Wunschpralinen mit Gurkenfüllung?
Welche Pralinenfüllung ist Eurer Meinung nach ein Experiment wert? Wir sind gespannt...
Tags: Gurken, Wunschpralinen, Wissenschaft